2003 - 2008
...2003
Neubau eines modernen, den neuesten Arbeitssicherheits- und Umweltauflagen genügenden Laborgebäudes für die Qualitätskontrolle in Troisdorf. Umzug dieser Abteilung zum 1.11.
...2004
Teilbereiche der pharmazeutischen Produktion werden zu Beginn des Jahres
von der FDA (Food an Drug Administration, Zulassungsbehörde der USA) zertifiziert.
Zum 12.01. bezieht die Verwaltung das neue Gebäude in Köln Holweide.
...2005
Auflösung des Joint-Ventures Hoyer-MADAUS mit Rücknahme der urologischen Produktpalette und Sortimentserweiterung durch z.B. den Klassiker Uralyt-U oder das neu FDA-zertifizierte Präparat mit dem Wirkstoff Trospiumchlorid.
Die zunehmend international ausgerichtete Aktivität des Konzerns auf drei Kontinenten macht für eine strategische Bearbeitung unterschiedlichster nationaler Märkte eine klare organisatorische Trennung der Geschäftsbereiche sinnvoll.
Die im April 2004 intern durchgeführte Trennung der MADAUS AG in MADAUS Deutschland und MADAUS Holding wurde gesellschaftsrechtlich zum 01.10.2005 umgesetzt und mündete in die MADAUS GmbH sowie die MADAUS AG (Holding).
Einführung einer umfassenden Palette von Nährstoffprodukten, deren Umfang in den nächsten Jahren erweitert werden soll.
...2006
Erweiterung des urologischen Produksortiments um ein verschreibungspflichtiges tamsulosinhaltiges Präparat zur Behandlung von Symptomen der BPH (gutartige Vergrößerung der Prostata), neben dem bisher bewährten pflanzlichen Arzneimittel (Prosta Urgenin-Uno).
Mit MadausCor und MadausGluco Ausbau der Nährstoffpalette um zwei ergänzende bilanzierte Diäten bei den Volkskrankheiten Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes mellitus.
...2007
Übernahme des MADAUS-Konzerns durch die italienische Rottapharm-Gruppe.
...2008
Im Februar übernimmt die langjährige Rottapharm-Tochter Opfermann Arzneimittel GmbH die Vertriebs- und Marketingaktivitäten der MADAUS GmbH in Deutschland.

