Agnolyt MADAUS Lösung

Packung: Agnolyt Lösung

Natürlich ausgeglichen in den Tagen vor den Tagen

Agnolyt MADAUS ist ein rein pflanzliches Arzneimittel, das auf natürlicher Basis den Monatszyklus einreguliert und 1 bis 2 Wochen vor der Regel (prämenstruell) auftretende Beschwerden abklingen oder ganz verschwinden läßt.

Agnolyt MADAUS ist ein hormonfreies Naturstoffpräparat. Die Wirkstoffe werden aus den Früchten des Mönchpfeffers, auch Keuschlamm genannt, gewonnen.

Untersuchungen haben ergeben, dass die Wirkung von Agnolyt MADAUS auf einer Stabilisierung des hormonellen Regelkreises der Frau beruht. Die Feinabstimmung zwischen Gehirn, Hirnanhangdrüse und Eierstöcken wird verbessert, und der Gelbkörper wird zu einer höheren Ausschüttung des Gelbkörperhomons Progesteron angeregt. Dadurch wird das natürliche Gleichgewicht zwischen den weiblichen Hormonen Östrogen und Progesteron wiederhergestellt. Der Zyklus stabilisiert sich, die Beschwerden klingen ab oder verschwinden ganz. Dies gilt auch für die quälenden Symptome des PMS.

Beachten Sie bitte, dass diese biologische Einregulierung nicht von heute auf morgen erfolgen kann und Sie daher Agnolyt MADAUS über mehrere Monate regelmäßig einnehmen müsse, bis Sie einen Erfolg sehen.

Da Agnolyt MADAUS keine Sexualhormone enthält, ruft es auch keine Störungen hervor, wie sie bei der Hormontherapie auftreten können.

Für die aktuelle Gebrauchsinformation klicken Sie auf den Präparatenamen:
Agnolyt Madaus Lösung


Ergänzende Informationen:

So funktioniert der Zyklus der Frau:
Der Zyklus der Frau dient nur einem Ziel: der Vorbereitung auf eine Schwangerschaft. Jeden Monat reift in den Eierstöcken eine Eizelle heran, die durch den Eisprung vom Eierstock freigegeben und in den Eileiter aufgenommen wird, wo sie von männlichen Samenzellen befruchtet werden kann.

Im Eierstock entsteht dann eine Art Narbe, die wegen ihrer Farbe auch Gelbkörper genannt wird. Dieser Gelbkörper produziert – auf Befehl des Gehirns – das Gelbkörperhormon Progesteron. Dieses Hormon sorgt für eine ausreichende Durchblutung der Gebärmutterschleimhaut, so dass sich ein befruchtetes Ei in der Gebärmutter einnisten und somit die Schwangerschaft aufrechterhalten werden kann.

Hat keine Befruchtung stattgefunden, bildet sich der Gelbkörper zurück, die Hormonproduktion nimmt ab, die Gebärmutterschleimhaut wird nicht mehr ausreichend durchblutet und letztendlich abgestoßen: die Regelblutung setzt ein.

Wenn die Tage vor den Tagen Probleme machen
Die Steuerung und das Zusammenspiel der Hormone sind äußerst kompliziert und können leicht aus dem Gleichgewicht gebracht werden.

Auch die typischen Beschwerden, die während der Tage vor der Regel auftreten, deuten auf eine Entgleisung des hormonellen Regelkreises hin. Viele Frauen empfinden sich an den Tagen vor der Zyklusblutung als aus dem Gleichgewicht gebracht. Die einen fühlen sich körperlich unwohl, haben Unterleibsbeschwerden, Ziehen oder Schmerzen in den Brüsten, fühlen sich aufgeschwemmt, müde oder haben Kopfweh. Andere werden eher von seelischen Störungen, wie Reizbarkeit, Nervosität, Niedergeschlagenheit und Lustlosigkeit geplagt. Fast jede Frau empfindet mehr oder weniger ausgeprägt gelegentlich solche Symptome. Treten die Probleme regelmäßig vor der Menstruation auf, und verschwinden sie spontan, wenn die Regelblutung einsetzt, spricht man vom „prämenstruellen Syndrom“, kurz PMS genannt.

Das prämenstruelle Syndrom ist eines der am häufigsten auftretenden gynäkologischen Krankheitsbilder. Man schätzt, dass etwa 30 bis 40 Prozent der geschlechtsreifen Frauen davon betroffen sind.

Die Ursache liegt häufig in einem gestörten Zusammenspiel von Östrogen und Progesteron, das aus dem Gleichgewicht geraten kann, dass z.B. der Progesteronspiegel zu niedrig ist.

Tun Sie sich was Gutes in den Tagen vor den Tagen
Das prämenstruelle Syndrom bringt für viele Frauen nicht nur körperliches sondern auch seelisches Unwohlsein mit sich. Nervosität, Anspannung, Schlaflosigkeit, Unruhe und Depressionen können auftreten.

Tun Sie sich etwas Gutes, um das Zusammenspiel zwischen Körper und Seele zu helfen.

Hormone und Nervensystem regeln gemeinsam viele Bereiche Ihrer Körperfunktionen: Stoffwechseln, Wachstum, Entwicklung und auch Gefühlsleben. Alles greift ineinander.

Achten Sie auf eine gesunde Ernährung. Die braucht Ihr Körper jetzt besonders: frisches Obst und Gemüse, viele Vitamine. Vermeiden Sie zuviel Salz, es verstärkt die Wassereinlagerung im Gewebe und erhöht damit das Gewicht. Gehen Sie Kaffee, Zigaretten und Alkohol aus dem Weg.

Gönnen Sie sich etwas, Ihrer Seele, Ihrem Körper: einen Ausflug, etwas Sport, ein Treffen mit Freunden, einen ruhigen Abend vor dem Fernseher oder mit einem Buch. Es ist ganz gleich, was Sie machen, Hauptsache es tut Ihnen gut!