Natürliche Hilfe gegen Erkältungen
Für eine starke Abwehr: Echinacea
Die Zahl der Erkältungserreger ist unüberschaubar. Deswegen sind Schutzimpfungen nur bedingt im voraus möglich. Auch können die Erreger von Erkältungen und grippalen Infekten nur schwer gezielt bekämpft werden:
Antibiotika wirken gegen Bakterien, nicht aber gegen Viren, die für die grippalen Infekte verantwortlich sind. Und mit Schnupfenspray, Hustensaft und Halsschmerztabletten können zwar die Beschwerden gelindert, der Krankheitsverlauf aber nicht beeinflußt werden. Nicht selten kündigen Halsschmerzen nur wenige Wochen nach Abklingen einer Erkältung schon wieder eine neue Infektion an.
Wo eine kausale Therapie nicht möglich ist, muss man die Selbstheilungskräfte des Körpers stärken. Empfehlenswert ist neben einer gesunden Lebensweise die Anwendung pflanzlicher Immunmodulatoren, wie Echinacin. Das Heilmittel wird aus dem Roten Sonnenhut gewonnen und kann die körpereigenen Abwehrkräfte mobilisieren. Die kurmäßige Einnahme von Echinacin kann die Häufigkeit von wiederkehrenden Infekten senken.
Wie wirkt Echinacin?
Der frischen Presssaft des blühenden Purpursonnenhutkrautes steigert die Fähigkeit unseres Immunsystems, Viren, Pilze und Bakterien zu vernichten.
Die Produktion von Abwehrzellen wird beschleunigt, Fresszellen werden aktiviert und ihre Fressleistung wird gesteigert. Krankheitserreger werden in ihrer Vermehrung gehemmt und schließlich vernichtet.
Infekte der Atemwege oder der ableitenden Harnwege werden so vermindert oder - falls sie schon ausgebrochen sind - zeitlich verkürzt.
Echinacin - eine Erfolgsgeschichte
Schon bei den Indianervölkern wurden Pflanzenbreie der Echinacea-Pflanze zur Behandlung von Insektenstichen, Schlangenbissen, fieberhaften Erkrankungen und zur Unterstützung der Wundheilung eingesetzt. Im Zuge eines regelrechten Booms von Echinacea-Zubereitungen Ende des 19. Jahrhunderts in den USA, wurde die Heilwirkung der Pflanze auch in Europa bekannt.
Der Firmengründer und Mediziner Dr. Gerhard Madaus holte das Saatgut der Sonnenhutpflanze nach Deutschland, kultivierte sie und untersuchte als erster die pharmakologische Wirksamkeit der Inhaltsstoffe. 1938 war es dann soweit: MADAUS führte das pflanzliche Heilmittel Echinacin Liquidum MADAUS als Arzneimittel ein, nachdem sich gezeigt hatte, daß die Pflanzendroge zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte beiträgt.
Durch kontinuierliche Arbeit kam es zur Fortentwicklung des Presssaftes: neben dem seit nunmehr 60 Jahren bewährten Echinacin Liquidum MADAUS ergänzen heute Echinacin Capsetten MADAUS, Echinacin Salbe MADAUS, der Echinacin Lipstick MADAUS und Echinacin Saft MADAUS ohne Alkohol das Sortiment.
Anbau von Echinacea purpurea
Anbau, Ernte und Verarbeitung von Echinacea purpurea erfolgen bei MADAUS nach strengen Kriterien. Nur so kann eine gleichbleibende Qualität der Presssäfte gewährleistet werden.
Mit den Anbaubetrieben in Deutschland gibt es langjährige Verträge, die einen kontrollierten Anbau garantieren.
So ist der Einsatz von Pestiziden strikt verboten. Bodenunkräuter werden mit der Hand oder - wo möglich - maschinell entfernt. Zur Herstellung des Presssaftes werden nur die oberirdischen Teile der blühenden Pflanzen verarbeitet.
Während der Erntezeit zwischen Anfang Juli und Ende August herrscht Hochbetrieb auf den Feldern. Durchschnittlich 16 Stunden lang wird dann kontinuierlich gearbeitet um die Ernte eines Feldes einzubringen. Unmittelbar nach dem Schnitt werden die Pflanzen gehäckselt und gepreßt. Der gewonnene Presssaft wird dann nach genau festgelegten Vorschriften zum Fertigarzneimittel weiterverarbeitet.







