Zahngesundheit aus dem Garten der Natur
Hier erfahren Sie, welche Heilpflanzen in unseren Salvia-Produkten stecken - und warum.
Salbei
Beim Thema Mundgesundheit ist der Salbei der unangefochtene Star.
Die ätherischen Öle des Salbei wirken entzündungshemmend.
Außerdem enthalten die ledrigen Blätter des Salbei Gerbstoffe, die kleine Wunden verschließen und so das Eindringen von Krankheitserregern verhindern können.
Bei allen Entzündungen in der Mundhöhle und im Rachenraum, auch zum Beispiel auf den Mandeln, sind Salbeilösungen zum Gurgeln sehr gut wirksam.
Kamille
Die Volksmedizin setzt die Kamille von altersher gegen Entündungen ein, insbesondere in der Mundhöhle und im Hals-Rachenraum. Die moderne Wissenschaft konnte im Nachhinein bestätigen: Praktisch alle traditionellen Anwendungsgebiete der Kamille erwiesen sich als wissenschaftlich sinnvoll.
Das ätherische Öl der Kamille hat eine entzündungshemmende, wundheilungsfördernde und krampflösende Wirkung und ist zudem bakterien- und pilztötend.
Mehr über die Kamille in der MADAUS Heilpflanzendatenbank
Eukalyptus
Eukalyptus ist vor allem als Erkältungsmittel bekannt. Doch auch für die Mundhygiene ist er wertvoll.
Eukalyptus fördert den Speichelfluss und wirkt kühlend. Vielen Mundspülungen verleiht der Eukalyptus einen frischen, angenehmen Geschmack.
Eukalyptusblätter enthalten Cineol, das wachstumshemmend auf Bakterien und Viren wirkt.
Mehr über Eukalyptus in der MADAUS Heilpflanzendatenbank
Zimt
Noch so ein guter Bekannter. Was wären Weihnachtsgebäcke ohne Zimt!
Aber auch hier ist der intensive Duft und Geschmack nicht alles: Die Inder sagen: "Es gibt kaum ein Leiden, dass man mit Zimt nicht lindern kann."
Zimt wirkt antibakteriell und adstringierend (=zusammenziehend). Wegen seiner schmerzstillenden Eigenschaften wird er traditionell gegen Zahnschmerzen eingesetzt.
Pfefferminze
Pfefferminzgeschmack kennt jeder: Tee, Kaugummi oder Bonbons werden mit Pfefferminze aromatisiert. In der orientalischen Küche wird auch Jogurt und Lammfleisch gerne mit Minze verfeinert.
Dabei hat Pfefferminze viel mehr zu bieten als ihren frischen Geschmack: Sie wirkt antibakteriell, beruhigend, entzündungswidrig, keimtötend und schmerzstillend.
Und ist damit ein wichtiger Helfer gegen Entzündungen im Mund.
Mehr über die Pfefferminze in der MADAUS Heilpflanzendatenbank
Fenchel
Fenchelgemüse ist gesund und lecker. Fenchelsamen kennen die meisten als Brotgewürz.
Fenchel ist schon seit Jahrtausenden als Heilpflanze in vielen Teilen der Erde bekannt und geschätzt.
Auch bei uns: Bei Bauchweh bekamen viele als Kinder einen heißen Fencheltee ans Bett gestellt. Denn Fechel wirkt krampflösend.
Für die Mundgesundheit sind vor allen seine keimtötenden und entzündungshemmenden Eigenschaften entscheidend.
Sternanis
In Teemischungen ist der Sternanis nicht nur wohlschmeckend, sondern er hat auch eine ausgeprägte Heilwirkung.
So tötet er Bakterien und wirkt gegen Zahnschmerzen und Mundgeruch.
Wegen seiner antibakteriellen Eigenschaften kann man Sternanis außerdem unterstützend bei Bronchitis, Mandelentzündung oder Entzündungen des Magen-Darmtraktes anwenden.
Thymian
Rosa blühend steht der Thymian im Kräutergarten und duftet ein bisschen unscheinbar vor sich hin.
Seine winzigen Blättchen verleihen vielen Gerichten einen würzigen Geschmack. Auch sind sie unersetzliche Zutat in den berühmten "Herbes de Provence".
Als Heilpflanze ist der Thymian äußerst vielseitig. Er hilft bei schlecht heilenden Wunden, desinfiziert, wirkt gegen Mundgeruch und Zahnfleischentzündungen. Das macht ihn für die Mundhygiene so wertvoll.
Nelke
In der Küche sind Rotkohl und Glühwein typische Einsatzgebiete für die Gewürznelke.
Bei Zahnschmerzen können Spülungen, die Nelkenöl enthalten, schmerzstillend wirken. Nelken wirken stark antiseptisch und abschwellend.
Nelkenöl darf nicht unverdünnt verwendet werden. Das reine Öl ist gewebereizend und bei Einnahme sogar giftig. Daher ist das Verwenden fertiger Lösungen ist ratsam.








